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(Kann vereinzelt abweichen 😉)

Eisbachwelle E1

Die Eisbachwelle, Wahrzeichen Münchens und Erholungsgebiet für Münchner Surfer. Kaum eine andere Welle hat annähernd so viele Besucher wie die Eisbachwelle E1. Doch was viele nicht wissen, es gibt sogar drei offizielle Surfspots in München.

Die Floßlände:

Für blutige Anfänger ist es ratsam das Surfen in München an der Floßlände zu erlernen. Der entscheidende Unterschied zu den anderen Surfspots ist, dass der Surfende die Möglichkeit hat im Sitzen zu starten. Bei allen anderen Spots in München muss auf das Board gesprungen werden, um die Welle zu erreichen. Hier ist es nicht möglich mit sogenannten Longboards, also relativ langen Boards, zu surfen ohne mit der Surfboard-Nase nicht zwangsläufig ins Wasser zu tauchen und somit einen nicht gewünschten „Nosedive“ zu vollziehen. Es empfiehlt sich hier maximal ein Board mit einer Länge von 5,6“ (Fuß) zu verwenden.

Eisbachwelle E2 (Dianabad Schwelle):

Die Eisbachwelle (E2) ist der nächste Schritt bis hin zur Münchner Surfprofi-Karriere. Hier ist es ratsam schon ein wenig Grundwissen zum Surfen mitzubringen. Starten kann man hier nur noch, indem man sein Board auf eine geeignete Surfposition wirft und direkt auf das Board hinterher springt, auch sollte Grundwissen im korrekten (An-)paddeln vorhanden sein. Grundsätzlich gilt hier, längere Boards geben mehr Stabilität. Und auch Longboards mit 7“ (Fuß) aufwärts sind kein Problem.

Die Eisbachwelle E1:

Der Star unter den Riversurf-Wellen! Stellt die Floßlände und die E2 keine Forderung mehr da, ist die E1 der nächste Anlaufpunkt. Hier treffen sich die erfahrensten Surfer Münchens und bieten neugierigen Touristen oftmals ein großes Spektakel. Tricks und Sprünge sind hier keine Seltenheit. Bei dieser Welle handelt es sich auf keinen Fall, um eine Anfängerwelle. Grundsätzlich ist es hier nicht möglich mit Longboards zu surfen. Eine maximale Boardlänge von weniger als 6,2“ (Fuß) ist empfehlenswert.

Weiteres zu den Wellen unter: https://www.igsm.info/eisbach-muenchen/

Grundsätzliche Surfregeln auf den Isar-Wellen sind folgende: es wird abwechselnd von beiden Flussseiten gestartet. Die Welle sollte vor allem an stark besuchten Tagen nicht zu lange für sich beansprucht werden, da maximal eine Person auf der Welle surfen kann. Rücksicht auf andere Surfer ist äußerst wichtig. Die Beachtung möglicher lokaler Surfregeln ist unumgänglich, diese sind meistens ausgeschildert. Ansonsten haben andere Surfer mit Sicherheit ein offenes Ohr für Fragen.

Grundsätzlich darf die Gefahr, die durch Strömung und Kraft des Wassers, sowie durch mögliche Gegenstände im und unter Wasser entsteht, nicht unterschätzt werden. Es handelt sich hierbei um eine nicht ungefährliche Freizeitaktivität, die schon häufiger zu Verletzungen führte. Auch bereits erfahrene Sea-Surfer müssen sich auf den Flusswellen erst zurechtfinden, da sich das Wasser bei River-Waves grundsätzlich anders verhält als im Meer. Bei Beachtung dieser Punkte ist Surfen aber vor allem eines: richtig spaßig!